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Kundalini Yoga
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Kundalini Yoga

Erfahre hier alles über die typischen Yoga Begriffe im Sanskrit.

Kundalini Yoga: eine der facettenreichsten & tiefgründigsten Formen des Yoga

Einleitung:

Willkommen in der faszinierenden Welt des Kundalini Yogas. Sie ist wohl eine tiefgründige und transformierende Praxis des Yoga, die darauf abzielt, die schlummernde Kundalini-Energie in uns zu erwecken. Kundalini, oft als eine schlafende Energie an der Basis der Wirbelsäule beschrieben, ist eine kraftvolle Kraft, die, wenn sie geweckt wird, eine tiefgreifende spirituelle Erleuchtung hervorrufen kann. Auf unserer Seite erfährst Du, wie Kundalini Yoga nicht nur körperliche und geistige Übungen umfasst, sondern auch Praktiken wie Pranayama (Atemübungen), Meditation und das Singen von Mantras, um die Energiezentren des Körpers, die sogenannten Chakren, aktivieren zu können. Tauche ein in die Lehren des Kundalini Yoga und entdecke, wie diese uralte Praxis Dir helfen kann, ein höheres Bewusstsein und eine tiefe innere Ruhe zu erreichen.

Kundalini Yoga, eine der facettenreichsten und tiefgründigsten Formen des Yoga, hat seine Wurzeln in alten yogischen Schriften und Traditionen. Der Begriff "Kundalini" stammt aus dem Sanskrit und kann als "die Aufgerollte" übersetzt werden. Er bezieht sich metaphorisch auf eine schlafende Energie oder Kraft, die an der Basis der Wirbelsäule ruht.

Kundalini Yoga

Ursprung & Tradition von Kundalini Yoga:

  • Alte Schriften: Die frühesten Erwähnungen von Kundalini Yoga finden sich in den Upanishaden, die zwischen 800 v. Chr. und 500 n. Chr. entstanden sind. Diese Texte sind Teil der sog. Veden, der ältesten Schriften des Hinduismus.
  • Tantrische Tradition: Kundalini Yoga ist tief in der tantrischen Tradition verwurzelt, die eine Reihe von spirituellen Praktiken und Ritualen umfasst. Tantra befasst sich mit der Erweiterung des Bewusstseins und dem Erreichen spiritueller Erleuchtung durch verschiedene Techniken, die die Aktivierung der "Kundalini-Energie" einschließt.
  • Yogische Philosophie: In der yogischen Philosophie wird die Kundalini-Energie als die primäre Lebenskraft oder Shakti angesehen, die, einmal erweckt, durch die sieben Chakren (Energiezentren entlang der Wirbelsäule) aufsteigen kann, was zu höheren Bewusstseinszuständen führen kann.

Kundalini Yoga in der heutigen Zeit:

  • Moderne Praxis: In der modernen Welt wird Kundalini Yoga oft als eine Praxis angesehen, die sowohl körperliche als auch geistige Gesundheit fördern kann. Die Praxis umfasst Asanas (also Yoga-Körperhaltungen), Pranayama (Atemtechniken), Meditation und das Singen von Mantras.
  • Ganzheitlicher Ansatz: Heutige Kundalini Yoga Kurse konzentrieren sich auf das mögliche Erreichen eines Gleichgewichts zwischen Körper und Geist, die mögliche Stärkung des Nervensystems, die Erhöhung der Bewusstheit und die Förderung der spirituellen Entwicklung.
  • Spirituelle Erweckung: Obwohl Kundalini Yoga auch eine körperliche Perspektive hat, liegt der Schwerpunkt immer noch auf der spirituellen Erweckung. Die Praxis wird oft als Weg zur Erleuchtung und zur Verwirklichung des wahren Selbst angesehen.

Praktische Aspekte:

  • Sicherheit: Da die Erweckung der sog. "Kundalini-Energie" intensiv erlebt werden kann und transformativ sein kann, wird empfohlen, diese Praxis unter der Anleitung eines erfahrenen Lehrers zu beginnen.
  • Integration: Kundalini Yoga wird oft mit anderen Yoga-Formen und Meditationspraktiken kombiniert, um ein ganzheitliches Erlebnis zu schaffen.

Kundalini Yoga bleibt eine einzigartige und tiefgreifende Praxis, die sowohl die alte Weisheit als auch die modernen Ansätze zur persönlichen und spirituellen Entwicklung in sich vereint. Es bietet einen möglichen Weg, tiefe innere Veränderungen zu erleben und ggf. ein erweitertes Bewusstsein zu erreichen.

Kundalini Yoga Sat Kriya Pose

Wie kann Kundalini Yoga wertvoll und bereichernd für Körper und Geist sein?

Kundalini Yoga, oft als "Yoga des Bewusstseins" bezeichnet, bietet zahlreiche Vorteile für Körper und Geist und unterscheidet sich in einigen Schlüsselaspekten von anderen Yoga-Arten.

Wertvolle Aspekte für Körper und Geist:

  1. Erweckung der Lebensenergie: Kundalini Yoga zielt darauf ab, die sog. Kundalini-Energie zu wecken, eine ruhende Kraft an der Basis der Wirbelsäule. Es wird traditionell angenommen, dass diese Erweckung zu einem erhöhten Energielevel, verbessertem Wohlbefinden und einer stärkeren Lebenskraft führen kann.
  2. Verbesserung der körperlichen Gesundheit: Die Kombination aus dynamischen Bewegungen, Atemtechniken und Meditation kann der Tradition nach die Flexibilität fördern und das Nervensystem stärken.
  3. Mentale Klarheit und Stressabbau: Die regelmäßige Praxis von Kundalini Yoga kann helfen, den Geist zu beruhigen und Stress zu reduzieren und eine tiefere Ebene der mentalen Klarheit und des Fokus zu erreichen.
  4. Spirituelle Entwicklung: Kundalini Yoga fördert die persönliche und spirituelle Entwicklung, hilft bei der Selbstfindung und kann das Bewusstsein fördern.
  5. Emotionale Ausgeglichenheit: Kundalini Yoga kann dabei helfen, emotionale Blockaden zu lösen und ein Gefühl von innerem Frieden und Ausgeglichenheit zu fördern.
Kundalini Yoga Sat Kriya Pose

Wodurch unterscheidet sich Kundalini Yoga zu anderen Yoga-Arten?

Unterschiede zu anderen Yoga-Arten:

  1. Fokus auf Energiearbeit: Während viele Yoga Arten hauptsächlich auf physischen Asanas basieren, legt Kundalini Yoga großen Wert auf das Wecken und Lenken der inneren Energie durch Atemübungen, Mantras, Mudras und Meditation.
  2. Dynamische und intensive Praxis: Kundalini Yoga beinhaltet oft dynamische und manchmal auch intensive Körperübungen, die sich von den langsameren, statischeren Haltungen in anderen Yoga-Stilen unterscheiden.
  3. Integration von Mantras und Klang: Der Gebrauch von Mantras und Klang ist ein zentrales Element in Kundalini Yoga, um den Geist zu fokussieren und die spirituelle Energie zu steigern.
  4. Ganzheitlicher Ansatz: Kundalini Yoga betrachtet die Praxis als ganzheitlichen Prozess, der körperliche wie auch mentale und spirituelle Aspekte integriert, um somit eine umfassende mögliche Transformation zu erreichen.
  5. Spirituelle Tiefe: Kundalini Yoga wird oft als tiefer und spiritueller angesehen im Vergleich zu einigen anderen Formen des Yoga, die sich vor allem stärker auf die körperliche Fitness und Flexibilität konzentrieren.

Insgesamt bietet Kundalini Yoga eine einzigartige Kombination aus körperlicher Aktivität, Atemtechniken und meditativen Praktiken, die darauf abzielen, das Bewusstsein zu erweitern und eine tiefe innere Transformation zu ermöglichen. Es ist eine kraftvolle Praxis, die sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Yogis geeignet ist, die eine umfassendere und tiefere Erfahrung suchen.

Kundalini Yoga Sat Kriya Pose

Eine kleine Anleitung für Kundalini Yoga:

Kundalini Yoga ist eine kraftvolle und transformative Yoga-Praxis. Sie erfordert die Konzentration, das Engagement und die Offenheit des Praktizierenden. Hier ist eine Anleitung, wie Du mit Kundalini Yoga beginnen kannst, was Du dafür benötigst und worauf Du achten solltest:

Was Du für Kundalini Yoga benötigst:

  1. Bequeme Kleidung: Trage möglichst lockere, bequeme Kleidung, die Bewegungsfreiheit erlaubt.
  2. Yogamatte: Eine Yogamatte aus Kork sorgt für Komfort, Wärme und Rutschfestigkeit während der Übungen.
  3. Meditationskissen oder -decke: Ein Kissen, ein Yogablock oder eine gefaltete Decke kann helfen, während der Meditation bequem zu sitzen.
  4. Ruhiger Raum: Wähle einen ruhigen, ungestörten Platz für Deine Praxis.
  5. Wasserflasche: Halte Wasser bereit, um hydratisiert zu bleiben.

Anleitung zur Ausführung von Kundalini Yoga:

  1. Einstimmung: Beginne Deine Kundalini Yoga Praxis mit dem Chanten des Adi Mantras „Ong Namo Guru Dev Namo“ dreimal. Dieses Mantra bedeutet „Ich verneige mich vor der göttlichen Weisheit, ich verneige mich vor der göttlichen Lehrkraft in mir“ und hilft, sich auf die Praxis einzustimmen.
  2. Aufwärmübungen: Starte am besten mit leichten Aufwärm-Übungen, um den Körper zu lockern und auf die Praxis vorzubereiten. Dies kann einfaches Strecken, sanfte Wirbelsäulenflexionen oder leichte Körperbewegungen umfassen.
  3. Kriyas: Kriyas sind spezifische Übungsreihen in Kundalini Yoga, die Körperhaltungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama), Mantras und Meditation miteinander kombinieren. Jedes Kriya hat einen bestimmten Fokus und Zweck, wie z.B. das Stärken des Nervensystems oder das Öffnen der Herzchakren.
  4. Entspannung: Nach den Kriyas ist es wichtig, eine Entspannungsphase einzulegen, um dem Körper zu erlauben, die Energie zu integrieren und sich zu regenerieren. Dies kann eine Rückenlage (Savasana) mit tiefer Atmung für einige Minuten sein.
  5. Meditation: Kundalini Yoga schließt oft mit einer Meditation ab, die helfen kann, den Geist zu beruhigen, das Bewusstsein zu erweitern und innere Ruhe zu fördern.

Worauf Du achten solltest beim Kundalini Yoga:

  1. Körperliche Grenzen respektieren: Höre auf Deinen Körper und überschreite nicht Deine Grenzen.
  2. Regelmäßige Praxis: Kundalini Yoga ist am wirksamsten, wenn es regelmäßig praktiziert wird.
  3. Lehrer finden: Für Anfänger ist es ratsam, mit einem erfahrenen Lehrer zu beginnen, um korrekte Anleitungen und Unterstützung zu bekommen.
  4. Achtsamkeit: Sei während der Übungen achtsam und konzentriert.
  5. Persönliche Reaktionen beachten: Kundalini Yoga kann starke emotionale und energetische Reaktionen hervorrufen. Sei darauf vorbereitet, diese Erfahrungen bewusst und sanft zu verarbeiten.

Kundalini Yoga bietet eine reiche und tiefgehende Erfahrung für alle, die sowohl ihre körperliche Fitness als auch ihre spirituelle Entwicklung erweitern möchten. Es ist eine Praxis, die Disziplin und Engagement erfordert, aber auch tiefe Einsichten und Transformationen bieten kann.

Kundalini Yoga Sat Kriya Pose

Kriyas: Übungsreihen im Kundalini Yoga

Im Kundalini Yoga sind "Kriyas" spezifische Übungseinheiten, die eine Kombination aus Asanas (Körperhaltungen), Pranayama (Atemtechniken), Mudras (Handgesten), Mantras und Meditation umfassen. Jedes Kriya hat einen spezifischen Zweck und wirkt auf unterschiedliche Aspekte des Körpers und Geistes. Hier sind einige bekannte Kriyas im Kundalini Yoga und ihre jeweiligen Wirkungen aufgezählt:

1. Sat Kriya

  • Zweck: Sat Kriya ist eines der zentralen Kriyas im Kundalini Yoga und zielt darauf ab, die Kundalini-Energie zu aktivieren und den gesamten Körper zu "reinigen".
  • Praxis: Es umfasst eine einfache, aber kraftvolle Technik, bei der die Teilnehmer sitzen, die Arme über den Kopf strecken und das Mantra "Sat Nam" ("wahr ist mein Name") in einem bestimmten Rhythmus chanten.
  • Mögliche Wirkung: Es kann das Nervensystem stärken und den Energiefluss im Körper fördern.

2. Kriya für das Nabelzentrum

  • Zweck: Dieses Kriya konzentriert sich auf das dritte Chakra, das sog. Nabelzentrum, und ist darauf ausgerichtet, Willenskraft und Selbstbewusstsein zu stärken.
  • Praxis: Es beinhaltet eine Reihe von Übungen, die auf den Bauchbereich abzielen, einschließlich Bauchmuskelbewegungen und Atemtechniken.
  • Mögliche Wirkung: Es kann das Selbstvertrauen steigern und zu einer stärkeren Körperkernmuskulatur beitragen.

3. Kriya zur möglichen Förderung der Lungenkapazität

  • Zweck: Dieses Kriya zielt darauf ab, die Lungen zu stärken.
  • Praxis: Es beinhaltet verschiedene Atemübungen, oft mit intensiven Bewegungen oder Haltungen kombiniert.
  • Mögliche Wirkung: Es kann dabei helfen, das Herz-Kreislauf-System zu verbessern, die Lungenkapazität zu erhöhen und Energie und Vitalität zu steigern.

4. Kriya zur Stressreduktion

  • Zweck: Dieses Kriya hilft, Stress zu reduzieren und fördert die Entspannung.
  • Praxis: Es beinhaltet eine Kombination aus ruhigen Bewegungen, tiefen Atemübungen und Meditation.
  • Mögliche Wirkung: Es kann helfen, das Nervensystem zu beruhigen und ein Gefühl der Gelassenheit und des inneren Friedens zu fördern.
Kundalini Yoga Sat Kriya Pose

Weitere Kriya Übungsreihen im Kundalini Yoga:

5. Kriya für Wirbelsäulenflexibilität

  • Zweck: Dieses Kriya fokussiert sich auf die Erhöhung der Flexibilität der Wirbelsäule.
  • Praxis: Es beinhaltet eine Reihe von Übungen, die die Wirbelsäule biegen, strecken und drehen.
  • Mögliche Wirkung: Es verbessert die Beweglichkeit der Wirbelsäule, stärkt den Rücken und fördert eine bessere Körperhaltung.

6. Kriya zur Aktivierung der oberen Chakren

  • Zweck: Dieses Kriya zielt darauf ab, die oberen Chakren zu öffnen und das Bewusstsein zu erweitern.
  • Praxis: Es umfasst Meditation, Atemübungen und Mantras, die speziell darauf ausgelegt sind, die Energie in Richtung des dritten Auges und der Krone zu lenken.
  • Mögliche Wirkung: Es kann die Intuition verstärken, Klarheit des Geistes fördern und spirituelles Wachstum unterstützen.

7. Kriya für Herzöffnung

  • Zweck: Dieses Kriya konzentriert sich auf das Öffnen und Ausbalancieren des Herzchakras.
  • Praxis: Es beinhaltet Asanas und Atemübungen, die das Herzzentrum öffnen.
  • Mögliche Wirkung: Es fördert Mitgefühl, Liebe und emotionales Gleichgewicht.

8. Kriya zur Steigerung der Vitalität

  • Zweck: Dieses Kriya zielt darauf ab, das Energieniveau zu erhöhen und das gesamte System zu revitalisieren.
  • Praxis: Es beinhaltet dynamische Bewegungen, Atemtechniken und Meditation.
  • Mögliche Wirkung: Es kann Müdigkeit reduzieren, die Vitalität steigern und das allgemeine Wohlbefinden verbessern.

Diese Kriyas repräsentieren nur einen kleinen Teil der vielfältigen Übungsreihen im Kundalini Yoga. Jedes Kriya hat seine spezifischen Wirkungen und kann je nach den individuellen Bedürfnissen und Zielen der Praktizierenden ausgewählt werden. Kundalini Yoga ist bekannt für seine tiefgreifenden und oft schnellen Wirkungen auf das physische, mentale und spirituelle Wohlbefinden.

Kundalini Yoga Sat Kriya Pose

Sat Kriya Anleitung:

Eine der bekanntesten Kriyas im Kundalini Yoga ist das "Sat Kriya", welches als eine sehr effektive und grundlegende Übung gilt. Diese Kriya ist bekannt für ihre Fähigkeit, die Kundalini-Energie zu aktivieren und den gesamten Körper zu harmonisieren. Hier ist eine einfache Anleitung zur Ausführung des Sat Kriya im Kundalini Yoga:

Vorbereitung:

  1. Kleidung und Umgebung: Trage möglichst bequeme Kleidung und finde einen ruhigen Ort, an dem Du ungestört praktizieren kannst.
  2. Sitzhaltung: Setze dich im Fersensitz (Vajrasana) auf Ihre Fersen. Wenn dies unbequem ist, kannst Du ein Kissen unter Deine Fersen legen.

Ausführung:

  1. Handhaltung (Mudra): Hebe Deine Arme über deinen Kopf, so dass die Ellenbogen gestreckt sind. Falte Deine Hände, wobei die Finger ineinander greifen, außer den Zeigefingern, die gerade und zusammen gestreckt sind. Die Männer kreuzen den rechten Daumen über den linken, Frauen den linken über den rechten.
  2. Mantra und Bewegung:
  • Einatmen und „Sat“: Atme tief ein und chante dabei das Mantra „Sat“, wobei Du den Nabelpunkt sanft nach innen ziehst.
  • Ausatmen und „Nam“: Atme vollständig aus und chante „Nam“, wobei Du den Nabelpunkt kräftig nach innen und oben ziehst, fast so als würdest Du den Bauch zur Wirbelsäule ziehen.

3. Rhythmus: Wiederhole diesen Vorgang in einem stetigen und rhythmischen Tempo. Die Bewegung des Bauches ist dabei entscheidend und sollte mit dem Chanten synchronisiert sein.

Dauer:

  • Führe diese Übung für mindestens 3 Minuten aus, was eine gute Dauer für Anfänger wäre. Mit der Zeit und Übung kannst Du die Dauer auf z.B. bis zu 11 Minuten oder länger erhöhen.

Abschluss und Entspannung:

  1. Abschluss: Zum Abschluss der Übung, atme tief ein, halte den Atem an und ziehe den Nabelpunkt mehrmals kräftig an. Atme dann aus und entspanne Deine Arme.
  2. Entspannung: Lege dich für einige Minuten in die Rückenlage (Savasana) und lasse die Energie sich in Deinem Körper überall verteilen.

Wichtige Hinweise, die angeraten werden:

  • Körperliche Einschränkungen: Wenn Du Rücken-, Nackenprobleme oder z.B. Bluthochdruck hast, konsultiere vor der Ausführung einen Arzt.
  • Schwangerschaft: Diese Übung sollte während der Schwangerschaft vermieden werden.
  • Fokus: Konzentriere dich während der Übung auf Dein Gefühl der Energiebewegung in Deinem Körper.

Sat Kriya ist eine kraftvolle Übung im Kundalini Yoga, die dafür bekannt ist, das Nervensystem stärken zu können und das Bewusstsein zu erweitern. Wie bei allen Yoga-Praktiken ist es wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und sich selbst nicht zu überfordern.

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